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TU Berlin

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Methodik der Geoinformationstechnik

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Die Aufgaben des Fachgebiets Methodik der Geoinformationstechnik umfassen die Modellierung, Erfassung, Verarbeitung, Analyse und Präsentation raumbezogener Daten. Dabei nimmt die Entwicklung von Methoden zur raumbezogenen Modellierung, Algorithmik, Datenerfassung und –inte­gration, zu 3D-Geodatenbanken, Visualisierung, Geodateninfrastrukturen und ausgewählten Aspekten der Telematik den wichtigsten Platz ein. Aktuelle und längerfristige Herausforderungen sind der flächendeckende Über­gang von der Verwendung zweidimensionaler zu dreidimensionalen Geodaten sowie die Berücksichtigung der Zeit als vierte Dimension. Weitere Forschungsthemen sind die automatisierte Erfassung von 3D-Bauwerks- und Stadtmodellen und die Integration unsicherer, unscharfer und redundanter Geometrieinformation in Geoinformationssysteme.

Aktuelles

Gefördertes Forschungspraktikum: RISE Germany - Research Internships in Science and Engineering

Montag, 16. Oktober 2017

Zur Förderung des internationalen Austausches in den Natur- und Ingenieurwissenschaften bietet das Fachgebiet Methodik der Geoinformationstechnik im Rahmen des DAAD RISE Germany Programms geförderte Praktikumsplätze für Bachelorstudierende aus USA, Kanada, Großbritannien und Irland an. Während des bis zu dreimonatigen Aufenthaltes sollen die Praktikanten unterstützend  im Bereich „3D-Stadtmodelle: 3D-Gebäuderekonstruktion unter Verwendung von Punktwolken“ forschen und erste Erfahrungen zu dieser Thematik sammeln.

Für weitere Informationen und für eine Bewerbung siehe https://www.daad.de/rise/de/rise-germany

Bewerbungsphase: 01. November 2017 - 15. Dezember 2017

Für eventuelle Rückfragen wenden Sie sich bitte an Andreas Wichmann.

Forschungsaufenthalt: M.Sc. Emilio J. MASCORT-ALBEA, Universität Sevilla (Spanien)

Donnerstag, 05. Oktober 2017

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Der Wissenschaftler Emilio J. MASCORT-ALBEA aus der Architekturhochschule Sevilla hat das Projekt mit dem Titel: "Nutzung der geographischen Plattformen des Großraums Berlin zur präventiven Konservierungsstrategien in Denkmalschutzobjekten" entwickelt.

Über einen Zeitraum von drei Monaten wurden die wichtigsten historischen und typologischen Werte der UNESCO-Stätten in Berlin analysiert. Zu diesem Zweck hat der Forscher einen methodologischen Vorschlag auf der Grundlage seiner Erfahrungen als Projekleiter für die Inhalte von touristischen Applikationsprogrammen erarbeitet, die GIS-Tools zur Analyse und Interpretation des kulturellen Erbes verwenden (Welterbe Sevilla-Projekt).

Die Kooperation mit dem Fachgebiet Methodik der Geoinformationstechnik hat eine Zusammenarbeit auf der Grundlage der Analyse historischer Städte durch die Verwendung von geographischen Daten im architektonischen Maßstab ermöglicht.

AOLS: Best Poster Award

Mittwoch, 02. März 2016

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Während der vom 24.-26. Februar 2016 in London (Kanada) stattgefundenen 124. Hauptversammlung der Association of Ontario Land Surveyors (AOLS) wurde das Poster “Towards Object Driven Floor Plan Extraction from Laser Point Cloud” (PDF, 805,5 KB) mit dem Best Poster Award ausgezeichnet. Die darin dargestellten Forschungsergebnisse sind im Rahmen einer gemeinsamen Kollaboration mit der York University (Kanada) und der Université de Sherbrooke (Kanada) entstanden.

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Kontakt

Fachgebiet Methodik der Geoinformationstechnik
Technische Universität Berlin
Institut für Geodäsie und Geoinformationstechnik
Fakultät VI
Sekr. H 12
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